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Leben kennt weder Anfang noch Ende, es wandelt sich nur. Das, was landläufig als Leben bezeichnet wird, ist zumeist rein biologisches gemeint. Dieses hat dramatische Wandlungsphasen wie Pubertät und Wechseljahre, und es kennt Anfang und Ende. Letztere sind jedoch tiefste Wandlungsvorgänge innerhalb des ewig währenden Lebens im spirituellen Verständnis, die leider allzuoft in ihrer energetisch-geistigen Dimension vernachlässigt werden. Geburt und Tod können getrost als größte Wandlungen hin zu völlig Unbekanntem verstanden werden. Das macht häufig große Angst.
Jenseits allgemein üblicher, klinischer Betreuung sind seelisch-begleitende Wege bekannt, die die Seele des Ungeborenen ebenso auf das unbekannte „Was kommt nun?“ vorbereiten können, wie es auch mit Sterbenden möglich ist.
Damit ist es auf achtungs- und liebevolle Weise möglich, diese – eine unserer wohl größten – Ängste zu lindern, die Angst vor dem völlig Unbekannten.
Aber auch die Wandlungen innerhalb des biologische Lebens können an die Grenzen des Erträglichen gehen oder sogar überschritten werden. Davon können Jugendliche und Eltern in der Pubertät ebenso ein Lied singen, wie Ehepartner und Kinder während der Wechseljahre von Frau und Mann.
Weniger bekannt sind weitere größere Wandlungen, die ebenfalls etwa aller sieben Jahre stattfinden bzw. sich in diesen Zeiträumen vollenden. Auch hier kommt es oft zu häufig unfassbaren körperlich-geistigen Erscheinungen, die Angst machen, an sich Zweifeln lassen und daher allzuoft unterdrückt, verschwiegen und unverstanden bleiben. Hier seien nur partnerschaftliche Krisen und berufliche Krisen erwähnt.
Die großen Wandlungen: